Das Wichtigste in Kürze
- Es gibt viele Arten von Feuerwehrautos, und jedes hat eine eigene Aufgabe.
- Löschfahrzeuge (LF) haben Wasser, Schläuche und viele Geräte an Bord. Sie fahren zu fast jedem Einsatz.
- Die Drehleiter (DLK) rettet Menschen aus hohen Stockwerken und hilft beim Löschen von oben.
- Der Rüstwagen (RW) bringt schweres Gerät für Unfälle mit.
- Der Einsatzleitwagen (ELW) ist das Büro auf Rädern für die Chefs im Einsatz.
Die wichtigsten Fahrzeuge
Löschfahrzeug (LF)
Das Löschfahrzeug ist das „Arbeitspferd“ der Feuerwehr. Es hat einen Wassertank, Schläuche, Strahlrohre, eine Pumpe und viele Geräte für Hilfeleistungen. Hinten sitzt die Mannschaft. Die Buchstaben und Zahlen im Namen, zum Beispiel LF 10, beschreiben seine Größe und Ausstattung.
Tanklöschfahrzeug (TLF)
Das Tanklöschfahrzeug bringt besonders viel Wasser mit. Es ist wichtig, wenn es keinen Hydranten in der Nähe gibt, zum Beispiel bei Wald- und Flächenbränden.
Drehleiter mit Korb (DLK)
Die Drehleiter hat eine lange Leiter, die sich ausfahren und drehen lässt, und vorne einen Korb. Damit holt die Feuerwehr Menschen aus den oberen Stockwerken und löscht von oben.
Rüstwagen (RW)
Der Rüstwagen hat schwere Geräte an Bord: Spreizer und Schere zum Befreien von Menschen aus Autos, Hebekissen, Seilwinden und vieles mehr. Er kommt vor allem zu Verkehrsunfällen.
Einsatzleitwagen (ELW)
Im Einsatzleitwagen sitzen die Führungskräfte. Er hat Funkgeräte, Karten und Computer. Von hier aus wird der Einsatz geplant und geleitet.
Mannschaftstransportwagen (MTW)
Ein Bus oder Kleinbus, der Feuerwehrleute transportiert, zum Beispiel zur Übung oder zum Zeltlager.
Warum Blaulicht und Martinshorn?
Mit Blaulicht und Martinshorn zeigt die Feuerwehr, dass sie einen Notfall hat. Dann müssen alle anderen Platz machen. Das ist wichtig, damit die Hilfe schnell ankommt.
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- Welches Fahrzeug holt Menschen aus dem fünften Stock?
- Welches Fahrzeug hat besonders viel Wasser dabei?
- Welches Fahrzeug hilft bei Autounfällen?